Corona-Krise Emergency-Zahlungslösung für invoiz-Neukunden

Moritz Buhl

Die aktuelle Corona-Krise fordert unter den Selbstständigen und kleinen Unternehmen erste finanzielle Opfer: Kleingruppen-Coaches werden nicht mehr gebucht, Event-Fotografen werden nicht mehr gebraucht und Workshops aller Art werden abgesagt. Erste Erfahrungsberichte findest du z.B. -> hier.

Unter diesen Umständen ist es nachvollziehbar, dass viele von euch die Investition in eine neue Software wie invoiz scheuen bzw. sich diese schlicht im Moment nicht leisten können. Dabei wäre eigentlich genau jetzt der richtige Zeitpunkt, um in bessere und günstigere Arbeitsprozesse zu investieren. Entweder um eine teure Altlösung abzulösen oder um händische Prozesse zu digitalisieren.

Was wir anbieten

Um eine schwierige Liquiditätssituation zumindest temporär etwas zu entspannen, bieten wir einen Zahlungsaufschub von 365 Tagen an. Das heißt konkret für dich: Du wählst über -> diese Vereinbarung einen Tarif aus, kannst diesen ein Jahr lang nutzen und erhältst erst zum Ende des Nutzungsjahres Rechnung und Abbuchung für die vergangenen 365 Tage. Damit verschieben wir das finanzielle Risiko von dir zu uns.

Wem wir das anbieten

Jedem invoiz-Interessenten, dessen Unternehmung durch die aktuelle Krise bereits in einer ernsten oder sogar existenzbedrohenden Situation ist – oder für die eine solche Situation bereits absehbar ist, z.B. weil sie Kunden in einer besonders betroffenen Branche haben.

Für unsere Bestandskunden haben wir ein ähnliches Angebot konzipiert -> mehr Infos hier.

Worum wir dich bitten

Wir machen dieses Angebot gern – aber bitte nimm es nur in Anspruch, wenn die oben genannten Kriterien auf dich zutreffen. Derzeit ist auch für uns nicht absehbar, wie lange wir diese Aktion aufrecht erhalten können. Daher hilf bitte mit, dass möglichst viele von den Kollegen profitieren, die Unterstützung tatsächlich brauchen.

Was du tun musst

Wenn du die Emergency-Zahlungslösung in Anspruch nehmen willst, registriere dich zunächst für die invoiz-Testphase. Anschließend öffne diese -> Vereinbarung, die wir auf der Plattform Docusign vorbereitet haben. Fülle das Dokument aus und unterzeichne es rechtssicher digital. Anschließend geht die Vereinbarung an dich sowie an unseren Kundenservice. Dieser schaltet dein invoiz-Konto für den im Dokument ausgewählten Tarif frei. Sobald dies geschehen ist, erhältst du eine Bestätigung per E-Mail. Außerdem erhältst du eine Aufforderung, Zahlungsdaten in der Software zu hinterlegen. Das ist zu diesem Zeitpunkt rein aus technischen Gründen erforderlich – es wird wie versprochen während des ersten Jahres nichts abgebucht.

Wichtig: Da die Freischaltung nach aktueller Schätzung 2-3 Werktage in Anspruch nehmen wird, warte nicht bis zum letzten Tag der Testphase.

Weitere Fragen:

Wie werden nachträgliche Upgrades oder Apps freigeschaltet?

Du kannst auch in der Emergency-Lösung ganz regulär auf einen höheren Plan wechseln oder neue Apps freischalten. Die anfallenden Kosten werden am Ende des Jahres ebenfalls rückwirkend und anteilig mitverrechnet. Während des ersten Jahres fällt keine Zahlung an.

Was passiert am Ende des ersten Jahres?

Zunächst einmal wird – wie bereits geschildert – das erste Nutzungsjahr abgerechnet und der Betrag abgebucht (aktuell bieten wir Lastschrift, PayPal oder Kreditkarte an). Wenn du invoiz weiterhin verwenden willst, wird das zweite Jahr ganz regulär zu Beginn der zweiten Nutzungsperiode abgerechnet – und damit gleichzeitig mit der ersten Zahlung. Willst du invoiz nach dem ersten Jahr nicht weiter nutzen, kannst du jederzeit innerhalb der ersten Jahres auf Ende der 365-Tage-Periode kündigen. Kein Risiko für dich.

Was passiert, wenn ich meine Selbstständigkeit trotzdem aufgeben muss?

Wenn du dein Gewerbe auflöst oder einen Insolvenzantrag stellst, räumen wir dir unterjährig ein Sonderkündigungsrecht ein. Schicke dazu einen entsprechenden Nachweis an support@invoiz.de. In diesem Fall verrechnen wir unverzüglich nur die tatsächlich in Anspruch genommene Nutzungszeit.

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